DRONE
Drohnenaufnahmen

Worum es geht
Drohnenaufnahmen beeindrucken schnell und werden genauso schnell beliebig. Den Unterschied macht, ob die Bewegung einen Grund hat: etwas aufdecken, Größen ins Verhältnis setzen oder einen Ort begreifbar machen.
Luftaufnahmen gibt es als eigene Produktion, etwa von Grundstücken, Gebäuden, Gelände oder Landschaft. Sie funktionieren auch als Teil eines größeren Drehs und zeigen dort den Ort, bevor die Handlung beginnt.
Das Rechtliche kläre ich vorher und nicht erst vor Ort: Fluggebiet, Abstände, Genehmigungen und Personen im Bild. Wo Fliegen verboten ist, fliege ich nicht, auch wenn es niemand sehen würde.
Was dazugehört
Der genaue Umfang wird pro Projekt festgelegt und steht vor der Zusage im Angebot.
- Aerial-Aufnahmen, geschnitten und farbkorrigiert
- Rohclips auf Wunsch, wenn selbst weiterverarbeitet wird
- Vertikale Ausschnitte für Social
- Standbilder aus der Luft in voller Auflösung
Ablauf
- 01
Ort prüfen
Vor der Zusage prüfe ich, ob am Ort geflogen werden darf und was dafür nötig ist. Erst danach machen wir einen Termin.
- 02
Flugplan
Welche Bewegungen gebraucht werden, in welcher Reihenfolge und bei welchem Licht. Die Akkus halten nur begrenzt, deshalb teile ich die Flugzeit ein.
- 03
Flugtag
Der Termin hängt vom Wetter ab. Bei Wind oder Regen verschieben wir lieber, denn eine unruhige Aufnahme lässt sich im Schnitt nicht retten.
- 04
Übergabe
Fertiges Material, geschnitten oder als Rohclips, je nach Vereinbarung.
Passt das?
- Immobilien und Grundstücke, die man vom Boden aus nicht erfassen kann
- Events und Gelände in ihrer tatsächlichen Größe
- Bestehende Produktionen, denen die Vogelperspektive fehlt
Nicht möglich in Flugverbotszonen, über Menschenmengen ohne Genehmigung und bei Wetter, das keine ruhigen Aufnahmen zulässt. Darüber verhandle ich nicht.

Drohnenaufnahmen anfragen.
Beschreib in ein paar Sätzen, was du vorhast. Du bekommst eine ehrliche Einschätzung, ob und wie das umsetzbar ist.